vom 14.11.2012

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Karlheinz Frietsch (links) folgt Karlheinz Röll (Mitte) nach und leitet gemeinsam mit Peter Günther die Geschicke der Genossenschaft.  Foto: pr

Der erste "Dorfladen-Rentner" in Leiberstung
Mitbegründer der Genossenschaft, Karlheinz Röll, verabschiedet

Sinzheim (red) - Viel Lob und noch mehr Dank für seine geleistete Arbeit erhielt Karlheinz Röll bei seiner letzten Sitzung als amtierendes Vorstandsmitglied der Dorfladengenossenschaft in Leiberstung. Röll war laut einer Mitteilung im Jahr 2008 einer der ersten, die Ortsvorsteher Alexander Naber in seinem "Dorfladenteam" vereinte und sich an die Planung für das mittlerweile überaus erfolgreiche Projekt gemacht hatte.

Röll, durch seine frühere Tätigkeit als Finanzcontroller bestens geeignet, habe sich mit viel Herzblut und Engagement für sein Dorf in das Projekt mit eingebracht, das schließlich in der Gründung der Dorfladengenossenschaft und der Eröffnung des Leiberstunger Dorfladens 2009 gemündet habe. In der neuen Genossenschaft wurden Röll (Finanzen) und Peter Günther (Personal) zu Vorständen der Genossenschaft bestellt, beide leiteten bis zur Mitte dieses Jahres deren Geschäfte. Mit dem Erreichen der in der Satzung bestimmten Altersgrenze für Vorstandsmitglieder endete nun dieser Einsatz von Karlheinz Röll, der sich nun als erster "Dorfladenrentner" auf das Einkaufen und Genießen des Luxus' funktionierender Nahversorgung konzentrieren kann.

Als sein Nachfolger wurde in der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrats der Genossenschaft Karlheinz Frietsch eingesetzt. Gemeinsam mit Peter Günther führt Frietsch nun die Geschäfte und kümmert sich um den Bereich Finanzen des Dorfladens.

Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Naber dankte Röll für seinen beispielhaften Einsatz und seine vielen ehrenamtlichen Stunden. Vieles, was er begonnen und eingeführt habe, werde den Dorfladen auch in Zukunft bestimmen. So wurde durch Röll ein Auswertungssystem eingerichtet, mit dem stets die aktuelle Situation des Ladenbetriebes dargestellt und analysiert werden kann. Diese Zahlen seien wichtig für Entscheidungen im Geschäftsbetrieb.

Auch Rölls Nachfolger Karlheinz Frietsch dankte Naber für die Bereitschaft, das Amt des ehrenamtlichen Vorstands zu übernehmen und sich zum Wohle der Dorfgemeinschaft und dem Fortkommen des Ladengeschäftes zu engagieren.

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vom 14.11.2012

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WECHSEL IN DER LEITUNG DES DORFLADENS: Karlheinz Frietsch, Karlheinz Röll und Peter Günther (von links).  Foto: Naber

Karlheinz Frietsch an der Spitze des Dorfladens
Alexander Naber verabschiedet Karlheinz Röll

Sinzheim-Leiberstung (AN). Viel Lob und noch mehr Dank für seine ge­leistete Arbeit erhielt Karlheinz Röll bei seiner letzten Sitzung als amtie­rendes Vorstandsmitglied der Dorfla­dengenossenschaft in Leiberstung. Röll war 2008 einer der ersten, die Ortsvorsteher Alexander Naber in sein „Dorfladenteam“ holte, das sich dann an die Planung für das mittler­weile überaus erfolgreiche Projekt machte. Röll, durch seine frühere Tä­tigkeit als Finanzcontroller und Orga­nisationstalent prädestiniert, brachte sich mit viel Herzblut und Engage­ment für sein Dorf in das Projekt mit ein, welches schließlich in der Gründung der Dorfladengenossen­schaft und der Eröffnung des Leibers­tunger Dorfladens 2009 mündete.

In der neuen Genossenschaft wurde Röll (Finanzen) gemeinsam mit Peter Günther (Personal) zu Vorständen der Genossenschaft bestellt und beide lei­teten bis zur Mitte dieses Jahres die Geschäfte der Genossenschaft. Mit dem Erreichen der in der Satzung be­stimmten Altersgrenze für Vorstands­mitglieder, endete nun dieser erfolg­reiche Einsatz von Karlheinz Röll, der sich nun als erster „Dorfladenrent­ner“ auf das Einkaufen und Genießen des Luxus „funktionierende Nahver­sorgung“ konzentrieren kann. Als Nachfolger von Karlheinz Röll wurde durch den Aufsichtsrat der Ge­nossenschaft in seiner jüngsten Sit­zung Karlheinz Frietsch eingesetzt. Gemeinsam mit Peter Günther führt Frietsch nun die Geschäfte und küm­mert sich um den Bereich Finanzen des Dorfladens.

Ruhestand aus Altersgründen

Aufsichtsratsvorsitzender Alexan­der Naber dankte Röll für seinen bei­spielhaften Einsatz und seine vielen ehrenamtlichen Stunden. Vieles was Röll begon­nen und einge­führt hat, wird den Dorfladen auch in Zukunft bestimmen. So wurde durch Röll ein Auswertesystem einge­richtet, mit welchem stets aktuell die Situation des Ladenbetriebes analy­siert werden kann und das wichtige Zahlen für die Entscheidungen im Ge­schäftsbetrieb liefert. Auch seinem Nachfolger Karlheinz Frietsch dankte Naber für die Bereitschaft das Amt des ehrenamtlichen Vorstands zu übernehmen und sich zum Wohle der Dorfgemeinschaft und dem Fortkom­men des Ladengeschäftes zu engagie­ren.


vom 5.5.2012

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Integrationsbetrieb Aspichhof: Seit zwölf Jahren werden im Hofladen eigene Fleisch- und Backwaren, Molkereiprodukte und Getränke verkauft. Foto: Eiermann

Auf dem Aspichhof ticken die Uhren ein wenig anders
Hofladen verkauft fast nur eigene Erzeugnisse / Fleischwurst, Rahmkäse und Hefezopf besonders beliebt

Ottersweier (jo) - Schon die Fahrt auf die Anhöhe des idyllisch gelegenen, 700 Jahre alten Aspichhofs gleicht einer Begegnung mit einer etwas anderen Welt. Das wagenradgroße rote Zifferblatt der Hofuhr signalisiert: Hier ticken die Uhren ein wenig anders. Der Aspichhof ist einmalig in der Region; hier ist noch viel bäuerliche Handarbeit angesagt. Im Stall, im Weinbau, in den Obstanlagen und im Hofladen packen Heimbewohner und Integrationskräfte mit an.

regional gut

Der in einer ehemaligen Scheune eingerichtete Laden strahlt eine gewisse Ruhe auf seine Besucher aus. Das Angebot ist nicht überbordend wie im Supermarkt, sondern übersichtlich im positiven Sinne. "Unsere Strategie ist, so viel eigene Produkte wie möglich zu verkaufen", erklärt Marianne Glaser, die Verantwortliche des Ladens, der fünf Teilkräfte beschäftigt. Die Produkte kommen aus eigener Landwirtschaft, Bäckerei, Metzgerei, Molkerei, Gärtnerei, Teichwirtschaft und den weitläufigen Reben des Hofguts.

Die Infrastruktur der Kreispflegeanstalt Hub, zu welcher der Aspichhof früher gehörte (heute ist er eine eigenständige gemeinnützige GmbH), bietet viele Handlungsfelder, um qualitativ hochwertige, tagesfrische Lebensmittel erzeugen zu können. Zum Beispiel eine nicht homogenisierte Milch, die laut Marianne Glaser zwar etwas weniger lang haltbar, dafür bekömmlicher sei.

"Unsere Renner sind die Fleischwurst und der Hefezopf", erklärt die Chefin. Nicht zu vergessen der Rahmkäse, der ebenfalls dazu beitrug, dass die Ladengründung vor zwölf Jahren nachhaltig einschlug. Der damalige Gutsverwalter Paul Güde hatte den Schritt aus schierer wirtschaftlicher Notwendigkeit unternommen, um dem Hof das Überleben zu sichern. Die bis heute anhaltend positive Entwicklung gab ihm recht. Zum Ladenschluss sind die Regale mit Tagesprodukten in der Regel leer.

Butter und Joghurt gehören inzwischen ebenfalls zum Molkerei-Sortiment. Hin und wieder gibt es sogar einen schnittfesten Hofkäse. Ein feiner Duft frischgebackener Bauern- und Kornbrote durchströmt den Laden, hinzu kommen diverse Kuchen. Die Kühltheke ist mit allerlei Fleisch- und Wurstwaren bestückt. Nach festen Schlachtterminen gibt es Kalbfleisch und Freilandbeef.

Zwei Rotweine aus dem Eichenfass und vier Weißweine tragen das Etikett des Hofs. Das jüngste Kind ist ein feinherber Rivaner. Ausgewiesen werden die teils prämierten Weine stets als Qualitätswein, wenn auch so mancher Jahrgang als höherrangige Spätlese durchgehen könnte.

95 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet der Aspichhof mit eigenen Erzeugnissen. Die wenigen zusätzlichen Produkte haben meist einen Bezug zum Hofgut. Wie die Nudeln, die mit Aspichhof-Eiern gefertigt werden, oder der Honig vom Nachbarn, dessen Bienenstöcke in den Obstanlagen stehen. Auch zum Alpe-Rona-Bergkäse und der Molkekosmetik gibt es eine direkte Verbindung: Beides stammt aus der alten Heimat der Hofladen-Chefin, dem Vorarlberg.

Zum Thema

Verkaufswagen vor Affentaler WG

Ottersweier/Bühl (jo) — Der Aspichhof liegt oberhalb von Ottersweier am Rand des klei­nen Ortsteils Hub. Der Hofla­den ist geöffnet mittwochs und freitags (14 bis 18 Uhr) und samstags (9 bis 12.30). Tel: (0 72 23) 80 00 79 20. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vor der Affentaler Winzerge­nossenschaft in Eisental an der alten B3 hat der Aspich­hof einen Verkaufswagen ste­hen, der freitags (14 bis 18 Uhr) und samstags (9 bis 12 Uhr) öffnet. Ab September ist auch mittwochs von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Mit einem gro­ßen Sortiment seiner Erzeug­nisse beliefert der Aspichhof zudem drei Hofläden der Re­gion: Schneiders Dorfladen in Ebersteinburg, den Gemüse ­und Pflanzenhof Kühn in Kuppenheim und den Dorfla­den Leiberstung.

www.aspichhof.de


vom 5.5.2012

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Den Dorfladen haben nicht mehr Kunden aufgesucht, es wurde auch insgesamt mehr eingekauft.  Foto: Fauth-Schlag

Leiberstunger Dorfladen ist ein Erfolgsmodell
Genossenschaftsversammlung: Schwarze Null und fünf Prozent Plus gegenüber Vorjahr

Sinzheim (fs) - "Unser Dorfladen Leiberstung e.G." ist ein genossenschaftliches Erfolgsmodell. Dieses klare Fazit zogen die derzeit 210 Mitglieder - Tendenz steigend - bei der jüngsten Jahresversammlung unisono. Etwas nicht Alltägliches hätten sie da miteinander auf die Beine gestellt, sagte Ortsvorsteher und Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Naber. Zahlen, Daten und Fakten hatten die beiden Vorstände Peter Günther und Karlheinz Röll zusammengetragen.

Günther präsentierte nach dem zweiten vollständigen Geschäftsjahr des Ladenbetriebs in der Leiboldstraße stolz dessen Schwarze Null bei einem Umsatz von 214 000 Euro und einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso erfreulich nannte er das im Geschäftsjahr 2011 gezeichnete Kapital in Höhe von 20 750 Euro und den "fantastischen Wert" von 47 Prozent Eigenkapitalquote.

Günther sang ein großes Loblied auf "Mister Dorfladen" und "Mister Internet" Karlheinz Röll, der die Entwicklung des Geschäfts mit Sachkenntnis und Akribie vorangetrieben und ihn selbst in seiner Vorstandsarbeit wesentlich entlastet habe. Dank "Mister Internet" herrsche derzeit in Kanada großer Jubel, weil durch die Dorfladen-Homepage dort bekannt wurde, dass der 100 000. Dorfladen-Kunde in Leiberstung ein Kanadier war (das BT berichtete).

Röll selbst präsentierte eine Reihe von Diagrammfolien, die von der Kundenentwicklung über die Bruttoumsätze oder den Anteil der Warengruppen im Verkauf bis hin zum Mitgliederbarometer die gesamte Entwicklung des Dorfladens Leiberstung seit 2009 penibel dokumentierten. Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Naber hielt ob des prosperierenden Genossenschaftsladens fest, dass nicht nur Kunden mehr gekauft, sondern auch mehr Kunden in Leiberstung eingekauft hätten. Deshalb stellten sich der Genossenschaft die Fragen, wie zusätzliche Kunden gewonnen, das Angebot attraktiver gestaltet und die Kunden noch stärker an den Dorfladen gebunden werden könnten.

Die erstmalige Prüfung im abgelaufenen Geschäftsjahr durch den Genossenschaftsverband ergab keinerlei Beanstandungen, entpuppte sich allerdings als Wermutstropfen in der Bilanz: Bei nur 625 Euro Jahresüberschuss sind 1600 Euro für die Prüfung, von denen das Land die Hälfte zwar übernimmt, kein Pappenstiel. Für 2012 prognostizierte Alexander Naber die Anschaffung einer neuen Kühltheke, die Aufrüstung der Kühlzelle mit einem Thermostat für das Außenaggregat und weitere Umgestaltungen, Reparaturen und Feinarbeiten im und am Laden. Auch die Werbemaßnahmen sollen ausgeweitet werden.

Am Muttertag, 13.Mai, soll vor dem Dorfladen zu dessen drittem Geburtstag wieder ein kleines Fest stattfinden. Auch ein Nikolaus-Event ist für dieses "Internationale Jahr der Genossenschaften" bereits angedacht, zu dem die Leiberstunger Genossenschaftler voller Zuversicht bereits ihren 125000. Kunden erwarten.

Darüber will auch der wiedergewählte Aufsichtsrat wachen: In ihren Ämtern wurden der Aufsichtsratsvorsitzende Alexander Naber, sein Stellvertreter Bernd Koch und Schriftführer Anton Lorenz einstimmig für weitere drei Jahre bestätigt.

vom 5.5.2012

Nach zwei Geschäftsjahren ist vieles Routine
Dorfladen Leiberstung erwirtschaftet einen kleinen Gewinn / Alexander Naber zieht positive Bilanz

Sinzheim-Leiberstung (ane). „Die Ge­nossenschaft ist mittlerweile angekom­men — das heißt, wir haben die Nachwe­hen der Gründung und Eintragung hin­ter uns gelassen. Der Ladenbetrieb hat sich nach zwei vollen Geschäftsjahren eingependelt und vieles ist Routine ge­worden.“ Alles in allem hat sich die Ge­nossenschaft Dorfladen zum echten Er­folgsmodell gemausert, zog der Vorstandsvorsitzende Alexander Naber bei der Jahreshauptversammlung Bilanz.

Der Bericht war geprägt von den ge­machten Erfahrungen, von einer stark angewachsenen Solidargemeinschaft und von manchen humorvollen Rückbli­cken. „Ich habe ja schon einige Dinge gemacht in meinem Leben, aber zum ersten Mal eine Kühlzelle beheizt“ erin­nerte er an den harten Frost, der plötz­lich auftrat und die Dorfladen-Genos­sen vor eine ganz neue Herausforderung stellte. So verpuffte die Energieerspar­nis. die von der winterlichen Kälte er­hofft worden war, weil zur Rettung von Salat und Co ein Heizlüfter für Wärmezufuhr sorgen musste. Dennoch konnte das Unternehmen am Ende einen klei­nen Überschuss in Höhe von 625 Euro erwirtschaften. Der blieb nach Abzug aller Kosten wie Wareneinsatz. Löhne und Sonstiges vom Umsatz übrig, der auf 214 000 (202 000) Euro angewachsen war.

„Zu wenig für eine Dividende“, wie Naher schmunzelnd resümierte. Den­noch herrsche Grund zur Freude, da die lokale Einkaufsmöglichkeit sich dank vielfältiger Unterstützung und Engage­ment der Genossen trage. „Wir haben aufs richtige Pferd gesetzt.“ Eine Mei­nung, die augenscheinlich auch die Mit­glieder teilten. So wurden nicht nur Vor­stand und Aufsichtsrat einstimmig ent­lastet. Bei den turnusmäßig anstehen­den Wahlen wurde das bisherige Team um den Aufsichtsratsvorsitzenden Ale­xander Naber im Amt bestätigt. Folglich bleibt Bernd Koch sein Stellvertreter und Anton Lorenz ist weiterhin Schrift­führer. Doch der Erfolg gebühre nicht nur dem Aufsichtsrat, betonte Naber. Vielmehr ruhe die Genossenschaft auf fünf Säulen. bestehend aus den Mitglie­dern, den Kunden, den verlässlichen Partnern, zu denen die Lieferanten zäh­len, außerdem aus den Helfern und dem Team, welches im Geschäft tätig ist.

Folglich kam auch der Genossen­schaftsverband zu einem guten Prü­fungsergebnis, als im abgelaufenen Jahr erstmals das Mitgliedswesen, die Verträ­ge, die Satzung und die Geschäftsord­nung sowie die Protokolle unter die Lupe genommen wurden. „Bei der Durchführung unserer Tätigkeit haben wir keine Tatsachen festgestellt, die den Bestand der Genossenschaft gefährden oder ihre Entwicklung wesentlich be­einträchtigen können!“, zitierte der Vor­standsvorsitzende aus dem Bericht. Ei­nige kleine formelle Hinweise, die sich darin fanden, wurden sofort aufgenom­men.

In seinem Ausblick auf das kommende Jahr wies Alexander Naber darauf hin, dass die Kühltheke Probleme mache und eventuell ausgetauscht werden müsse. Außerdem soll in der Kühlzelle eine Hei­zung fest installiert werden, um bei ent­sprechenden Kälteeinbrüchen gewapp­net zu sein.

Ratsam sei auch die Anschaffung von neuen Einkaufswagen. Zugleich kün­digte er wieder eine Reihe von Veran­staltungen an, mit denen die Werbe­trommel für den kleinen Laden mächtig gerührt werden soll.